Einfache Hardware-Implementierung

Hersteller können SERCOS III sehr einfach in eigene Systeme integrieren. Hierzu stehen verschiedene Hardware- und Software-Optionen zur Verfügung.
Kommunikations-Controller
Die SERCOS III-Anschaltung von Gerätehardware erfolgt mit einem Kommunikations-Controller
- auf Basis eines FPGA-Logik-Bausteins oder
- in Form eines universellen Multi-Protokoll-Ethernet-Controllers oder
- auf Basis eines Standard Ethernet-Controllers (SoftMaster)
Die FPGA-Bausteine „Xilinx-Spartan 3/3E“ und „Altera-Cyclone II/III“ werden in verschiedenen Ausführungen für SERCOS III angeboten. Zudem können vorhandene FPGA-Lösungen mit einem SERCOS III-Software-Core erweitert werden.
Easy-I/O
Für einfache E/A-Peripherie wie z.B. Drehgeber, Messtaster oder Ventilinseln kann der FPGA-basierte Easy-I/O verwendet werden.
Bei dieser Realisierung handelt es sich um eine Single-Chip-Implementierung, die ohne zusätzliche CPU auskommt und mit einem minimalen Entwicklungs- und Integrationsaufwand in Slave-Geräte integriert werden kann.
Als Multi-Protokoll-Ethernet-Controller unterstützt z. B. der „Hilscher – netX“ SERCOS III-Anschaltungen für Master und Slave.
Alle Controller-Varianten stehen in unterschiedlichen Leistungsstufen zur Auswahl – ganz gleich, ob für einfache E/AController, Antriebe, Master-Steuerungen oder Leitsysteme.

PC-Einsteckkarten
Standard-PCs können mit fertig konfektionierten Erweiterungskarten in ein SERCOS III-Netzwerk eingebunden werden. Es stehen sowohl aktive Boards mit eigener CPU als auch passive Boards ohne CPU zur Verfügung. Der Anschluss der Karten erfolgt über PC-Busse wie z. B. PCI.
Starter-/Evaluierungs-Kits
Um Ihnen den Einstieg in die Welt von SERCOS III zu erleichtern, werden verschiedene Evaluierungsboards und PCIKarten für Standard-PCs in Verbindung mit Master- bzw. Slave-Software und einem Training angeboten.
Außerdem gibt es WinCE-Treiber für X86-Plattformen.




