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    Erzielen Sie Wettbewerbsvorteile mithilfe des Einsatzes des Sercos Automatisierungsbus

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Peter Lutz

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p.lutz@sercos.de

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Verpackungsindustrie

SOMIC - mit Visionen ins neue Jahr

Viele namhafte Firmen und Konzerne zählen weltweit zu den zufriedenen Kunden des Maschinenbauers SOMIC. Damit das mittelständische Unternehmen mit Sitz im oberbayerischen Amerang auch weiterhin qualitativ und funktionell die Nase vorn hat, wird ständig daran gearbeitet, die Hightech-Verpackungsmaschinen immer weiter zu verbessern. 

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Mobile Transfereinheiten an der langen Leine

Die GEA Lyophil GmbH in Hürth bei Köln entwickelt und baut seit etwa 60 Jahren Gefriertrocknungsanlagen für die pharmazeutische Industrie. Eine Führungsposition nimmt das Unternehmen insbesondere mit seinen automatischen Be- und Entladesystemen für die Gefriertrockner ein. Bei der neuesten Serie konnte die Mobilität durch integrierte Servoantriebe von Schneider Electric entscheidend verbessert werden. 

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Rexroth Antriebssysteme ermöglichen schlanke servobetriebene Kartonpacker

Von Brenton Engineering wurde eine Side-Loader-Produktlinie entwickelt, mit der dem Trend zum „Green Manufacturing“ Rechnung getragen wurde. Die Servoantriebe ermöglichen höhere Geschwindigkeiten und reduzieren den Energie- und Platzbedarf.

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Sercos ersetzt Signalbus

Seit vielen Jahren wird in den TLM-Verpackungsmaschinen der Signalbus, ein von der Firma Schubert selbst entwickelter Bus, zur Verbindung der Steuerungen eingesetzt. Mit den ersten TLM-Maschinen der 5. Generation ersetzt Sercos den bisherigen Signalbus.

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Flexibilität als Ergebnis konsequenter Modularität

Mit der Vorstellung einer komplett servogetriebenen Süßwaren-Verpackungsmaschine hat die Wilhelm Rasch GmbH & Co. KG überrascht. Die eindrucksvolle Flexibilität der Maschine ist der Erfolg eines modularen Konzepts, das sich durchgängig über Mechanik, Elektronik und Software erstreckt. Für die Automatisierung der Maschine mit PacDrive 3 ging das Unternehmen eine Projektpartnerschaft mit Schneider Electric ein. Welche Rolle Sercos dabei spielt, lesen Sie in dem nachfolgenden Artikel.

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Robotisch bestückte Schlauchbeutelmaschine mit Steuerung über Sercos III

Der Verpackungsmaschinenexperte Tekpak bekam den Auftrag, eine Schlauchbeutelmaschine für eine anspruchsvolle Anwendung in der Lebensmittelindustrie zu entwickeln. Schnell wurde klar, dass über Sercos III angebundene Automatisierungsprodukte und Motion-Control für die Herstellung einer einfach zu bedienenden Maschine entscheidend sind, die höchstes Leistungsvermögen mit Zuverlässigkeit und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis vereint. Technologische Fortschritte haben die Geschäftswelt und die Welt der IT grundlegend verändert und stoßen diesen Wandel nun auch in der industriellen Automation an. Die Verpackungsindustrie bildet hier keine Ausnahme. Eine intelligentere Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) stellt die Weichen für die Echtzeiterfassung und Analyse von Maschinenleistungsdaten und ermöglicht das schnelle Ergreifen erforderlicher Maßnahmen. Damit können Ausfallzeiten von Verpackungsmaschinen auf ein Minimum reduziert und zugleich die Effizienz und Flexibilität gesteigert werden.

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Servotechnik als Schlüssel zu preiswerterem Maschinenbau

Mit der FA 217 hat Fawema zur interpack eine brandneue Beutelfüll- und Verschließmaschine für vorgefertigte Beutel vorgestellt. Die mit Automatisierungstechnik von Schneider Electric ausgerüstete Maschine zeigt, dass moderne Servoantriebslösungen nicht nur die Flexibilität steigern. Bei der FA 217 gelang es, im gleichen Zug auch Kosten für Herstellung und Betrieb zu senken.

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Zuckersticks im Halb-Sekundentakt

Ob in der Gastronomie oder im Büro: Zuckerbeutel und Zuckersticks in den verschiedensten Formen gehören zu jedem Heißgetränk. Allein in Europa verzehren Genießer mehrere hundert Millionen Päckchen jedes Jahr. Bei einem Stückpreis von unter 0,5 Cent kommt es in der Herstellung auf niedrigste Kosten bei höchstem Durchsatz an. Das italienische Unternehmen M.F. snc Macchine automatiche bietet jetzt eine neue Hochleistungsmaschine für das Abfüllen in die kleinen Tüten an. M.F. setzt dabei auf eine schlanke Automatisierung von Rexroth mit der Echtzeitkommunikation über den Automatierungsbus Sercos.

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Schokolade sorgfältig verpackt mithilfe von Sercos

1906 erhielt das Schweizer Unternehmen Sapal das Patent auf einen Faltkasten, der die maschinelle Verpackung von Schokoladentafeln ermöglichte. Diese Erfindung trug maßgeblich dazu bei, Schokolade weltweit zu der beliebtesten Süßigkeit zu machen. Über 100 Jahre später präsentiert das zur Bosch Packaging Technology gehörende Unternehmen die Starpac 600 HL. Die Maschine für Einfacheinschlag-Faltpackungen nutzt dabei Sercos III.

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Teebeutel Verpackung mit Sercos

Vom Werbegag zum täglich millionenfach abgefüllten Konsumgut: Der Teebeutel feiert in diesem Jahr seinen einhundertsten Geburtstag. Die niederrheinische Teepack Spezialmaschinen GmbH & Co. KG, ein Schwesterunternehmen der Teekanne GmbH & Co. KG, produziert seit 60 Jahren Maschinen zur Herstellung von Teebeuteln. Als Weltmarktführer entwickelt Teepack kontinuierlich neue Module, um die Teebeutelherstellung aktuellen Trends anzupassen. Die Antriebe der Maschinenstationen kommunizieren über Sercos in Echtzeit miteinander. Damit erreicht die PERFECTA eine Taktzeit von 400 Teebeuteln die Minute.

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Rovema Verpackungsmaschine mit Sercos

Verpacken mit System bedeutet für ROVEMA, sowohl Einzelkomponenten als auch ganze Prozessketten verantwortlich und innovativ zu realisieren. Damit bietet ROVEMA komplette Lösungen auch für außergewöhnliche und komplexe Verpackungsaufgaben. Formen, Befüllen, Verschließen, Kommissionieren und den Anforderungen des Marktes...

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Lesen Sie das Interview mit Erhard Lutz, Leiter der Softwareentwicklung von Rowema 

Verpackungsmaschinen: Ruck, Zuck, Fertig

Sercos Interface hat sich durch seine technische Leistungsfähigkeit in den vergangenen Jahren in immer mehr Anwendungen durchgesetzt. Jetzt realisieren zunehmend Verpackungsmaschinen mit dieser digitalen Antriebsschnittstelle elektronische Wellen und erfüllen damit die Forderungen der Endanwender nach mehr Flexibilität und Produktivität.

Weitere Informationen zum OMAC Pack Profile

Mehr Flexibilität im Maschinenbau durch Industrial Ethernet

Industrial Ethernet – Kommunikation ohne künstliche Grenzen. Der Traum von der intelligenten Fabrik ist beinahe so alt wie der industrielle Maschinenbau selbst. Je mehr Mitarbeiter und Arbeitsstationen parallel an der Herstellung eines Produkts arbeiten, desto größer wird der Bedarf an Kommunikation und Steuerung. Was früher durch einen rigiden Arbeitstakt vorgegeben wurde, erledigen heute Informationsstränge, die das Nervensystem des Unternehmens bilden.

Lesen Sie den gesamten Sercos Artikel "Ethernet im Maschinenbau Teil 1"

Trends und Herausforderungen in der Fabrikautomation

Früher war alles ganz einfach: Die Maschinen gaben in der Fabrik den Takt vor. Je perfekter ihr Rhythmus eingehalten wurde, desto effizienter arbeitete ein Werk. In der modernen Produktion gelten andere Grundsätze. Zur hohen Produktivität im Regelbetrieb kommt eine kurze Reaktionszeit bei Änderungen als Erfolgsfaktor hinzu. Denn selbst bei sorgfältiger Vorbereitung ist nicht alles planbar.

Lesen Sie den gesamten Sercos Artikel "Ethernet im Maschinenbau Teil 2"

Datenverkehr mit hoher Performance und geprüfter Zuverlässigkeit

Maximale Effizienz ist das Ziel jedes Maschinenbauers. Alle Projekte müssen sich daran messen lassen, ob sie das optimale Verhältnis von Ergebnis zu Aufwand bieten. Folglich werden neue Technologien nicht deshalb eingesetzt, weil sie neu sind, sondern, weil sie die Wirkung verbessern, ohne die Kosten sinnlos in die Höhe zu treiben.

Lesen Sie den gesamten Sercos Artikel "Ethernet im Maschinenbau Teil 3"

Wie Unternehmen den Umstieg sicher und gezielt bewerkstelligen

Das Alte soll man lieben, empfiehlt Theodor Fontane in seinem Buch „Der Stechlin“, das Neue hingegen soll man leben. Das ist meist leichter gesagt als getan, denn der Umstieg auf eine neue Technologie ist mit vielen Hürden verbunden. Es gilt, Chancen, Risiken und Kosten abzuwägen. Und es gibt eine emotionale Komponente. Niemand trennt sich gerne von etwas, woran man sich gewöhnt hat.

Lesen Sie den gesamten Sercos Artikel "Ethernet im Maschinenbau Teil 4"